Bremer Stadtmusikanten:

„Allen Studien zum Trotz: Dass Kinder auch heute noch zuhören können, bewies das junge Publikum von Katrin Orth im Alten Pfarrhaus Schapen. Das was erzählt wird, muss nur interessant genug sein und entsprechend dargeboten werden. Sogar Altbekanntes kann dann plötzlich neu und spannend sein.
Die Schauspielerin präsentierte die Geschichte mit einfachen Mitteln so spannend, dass die Kinder von etwa fünf bis neun Jahren bis zum Ende der gut einstündigen Veranstaltung intensiv lauschten.
Durch kleine Veränderungen der Originalvorlage der Brüder Grimm kam noch mehr Pep in die Handlung. Die Tiere bekamen durch kleine Details eine unverwechselbare Persönlichkeit.“

„Mit Liebe zum Detail erzählt Katrin Orth das Märchen, das zwar etwas modernisiert worden ist, aber seine ursprüngliche Handlung und Botschaft behalten hat:
Jeder kann noch etwas, niemand ist nutzlos.“

„Das junge Publikum war voll eingenommen von der Geschichte. Die Kinder ahmten die Bewegungen der Erzählerin nach und sangen die Lieder mit, die sie auf einem Akkordeon begleitete. Das Akkordeon und ein kleine Mülltonne aus Metall waren die einzigen Requisiten, die die Erzählerin brauchte, um die Kinder zu unterhalten.
Der Applaus der Zuschauer gab dem Konzept der Aufführung Recht.
Auch ohne multimediale Effekte können Kinder heute unterhalten werden.“

(Lingener Tagespost, 5.6.02)