Kindertheater des Monats 2000 in Nordrhein Westfalen

“Der Fallschirm hat nicht nur die zwei Abenteurer unter sich begraben, sondern verbirgt Verblüffendes: ein Riesenbleistift nebst Radiergummi und Lineal. Angst macht sich breit. Wohnt hier etwa ein Riese? Die Frage nach der Geschlechtszugehörigkeit muss schnellstens gelöst werden, aber alle Versuche der Zuordnung scheitern. Weder das Weitspringen, das Tanzen oder das Küssen wie ein Cowboy bringen Gewissheit. Am Ende jedoch stellt sich heraus, dass der Zusammenhalt und die Freundschaft der zwei wichtiger sind als der kleine, große Unterschied………“

„Die Inszenierung brilliert mit Situationskomik, pantomimisch-tänzerischen Elementen und reichlich Musik. Das Bühnenbild ist einfach aber effektiv; die Tempiwechsel in der Dramaturgie gekonnt gesetzt.“

(Neue Osnabrücker Zeitung, 20.2.98)

Rollenklischees in Grund und Boden gelacht:

“Zur Klärung der existentiellen Frage (Wer Paul und wer Paulina ist) wurden die gängigen Klischees bemüht, auf ihre Haltbarkeit geprüft und mit Wortwitz, Slapstick und frechen Liedern zertrümmert und von den Gästen, besonders den jungen, in Grund und Boden gelacht. Ein guter Start für die IkiBu (Internationale Kinderbuchmesse), denn sie soll besonders auch eines machen: Spaß.“

„Mit dem amüsanten Stück „Paulina Paul“ zum IkiBu-Motto „Mensch Mädchen – Junge das kommt an!“ vergnügte das Musiktheater Lupe nicht nur die jungen Gäste der Eröffnungsfeier.“

(NRZ Duisburg, 16.11.04)